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Guten Rutsch!

Guten Rutsch ins neue Jahr!

Kommt gut an in 2017! Ich hoffe das Neujahrs-Menu steht bereits? Falls nicht… es wird doch sicher ein Schluck Wein von diesem Jahr übrig bleiben und bis morgen früh überdauern, denn für mein 15 Minuten „Neujahrsrezept“ braucht Ihr nicht viel, aber der Wein darf nicht fehlen! Für 2 Personen:

250 g Hartweizen Nudeln, ½ Glas getrocknete Tomatenmark, 0,2 L Wein (rot oder weis), 0,3 l Wasser, 1 Zehe Knoblauch, ½ Gemüsezwiebel, Salz, Zucker, Pfeffer, 1 Tomate, 100g Feta-Käse, Olivenöl

Nudeln 3 Minuten in einem Topf in Salzwasser kochen, in der Zwischenzeit eine halbe Gemüsezwiebel und 1 Zehe Knofi fein hacken. Etwas Olivenöl in eine Pfanne geben und Knofi und Zwiebeln glasig braten. Getrocknete und in Öl eingelegte Tomate klein schneiden, mit 2 Esslöffeln von dem Öl, in dem die Tomaten eingelegt waren, dazu geben. Ganz kurz braten lassen, dann mit 0,2 l Wein (egal ob Weisswein oder Rotwein) ablöschen. Die Nudeln abgießen, abtropfen und in die Pfanne geben. Im nächsten Schritt ein halbe Tube Tomatenmark mit 0,3 l Wasser verrühren und dazu geben, eventuell einen Schluck Wasser nachgießen. Vorsichtig salzen und eine Priese Zucker dazu geben, nach Geschmack pfeffern. Wenn sich noch eine Tomate auftreiben lässt, diese klein schneiden und dazu geben. Ein Stückchen Feta rundet das ganze Gericht zusätzlich ab. 5-6 min. köcheln lassen und fertig. Lecker!

So darf das neue Jahr gerne beginnen.

P.s. Mein Vorsatz für 2017 wird auch weiterhin sein, Rezepte für diesen Blog hier zu sammeln, zu erfinden und auszuprobieren und natürlich Photos und Stop Motion Videos zu gestalten. Ich freue mich auf ein neues Jahr mit Euch und hoffe, dass Ihr meinen Blog auch in kommenden Jahr so zahlreich besucht, um Euch die leckeren Rezepte zu holen. In diesem Sinn, Grüße aus dem Photostudio und Ahoi!

Vegi-Burger

Hamburger-Vegetarisch

Der kommt nie aus der Mode, der Hamburger. Allerdings liegt Ihr garantiert noch mehr im Trend, wenn Ihr mal vegetarische Hamburger ausprobiert. Die Pattys gehen ganz leicht, Ihr braucht lediglich etwas Fingerspitzengefühl beim formen und in die Pfanne geben. Ich streue mir immer etwas Mehl auf ein Stückchen Alufolie, forme die Pattys auf dieser und lege sie „überkopf“ in der Pfanne ab, die bereits warm ist. Nicht vergessen! Unbedingt vorher Öl in die Pfanne geben. In der Pfanne kann die weiche Masse, mit dem Pfannenwender, noch etwas nachgeformt werden. 1-2 Minuten gold-braun braten und fertig! Hamburger-Brötchen toasten, Patty drauf und nach Lust, Laune und Geschmack belegen.

Auch ja, die Pattys für 4 große Burger gehen so:

1 Dose Kinney-Bohnen, ½ Gemüsezwiebel, 1 Zehe Knoblauch, 3 Esslöffel Tomatenmark, 2 Esslöffel Sonnenblumenöl,1 Esslöffel Senf, 80g Mehl, 4 Teelöffel Salz, 1 Priese Zucker, 1 Teelöffel frischer Pfeffer, 1 Teelöffel Chilli

Alles in den Mixer geben oder kurz mit dem Zauberstab pürieren, bis eine gleichmäßige Masse entsteht. Flache Pattys formen, ab in die Pfanne und dann den Burger belegen. Scharf angebratene Möhre und Kartoffeln machen sich gut auf dem Burger. Was mir am besten auf dem Burger schmeckt, seht Ihr in dem kleinen Stop Motion Gif oben.

Mein Deko-Tip: einem Holzbrettchen dekorieren und den Gästen anbieten.

Haferflockenkekse

 

Frohe Vorweihnachtszeit! Advent, Advent bald das vierte Lichtlein brennt, Zeit Euch mein Haferkeks-Rezept zu verraten. Hmmm, ich liebe Haferflockenkekse!

200g Haferflocken, 50g Kokosraspeln, 200g brauner Zucker, 80g Mehl, ½ Tütchen Backpulver, 5 Löffel Natur-Joghurt, 200g Butter oder Margarine

Backen leicht gemacht und wieder ganz ohne Ei.

Alle trockenen Zutaten gut vermengen. Im Zweiten Schritt die weiche Butter und den Joghurt unterheben. 2 Esslöffel Teig auf ein Backblech geben, Backpapier nicht vergessen! 15- 20 min bei 180g backen. Die Teighäufchen verlaufen und werden zu dünnen, recht großen Keksen, also Achtung! Unbedingt ausreichend Platz auf dem Blech einkalkulieren. Später können die Haferkekse geviertelt werden, einfach brechen oder schneiden.

Mein Tip: Ein bisschen Zimt oder Sesam steht dem Rezept sehr gut.

Müslikekse mit gesalzenen Erdnüssen

Müslikekse Klappe die Zweite, nach bewährtem Rezept.

200g Haferflocken, 100g gesalzene Erdnüsse, 50g Kokosraspeln, ca.7 Esslöffel Honig

Alles in eine Schale geben und vorsichtig vermengen, kleine Kekse formen (mit dem Löffel oder der Hand) und bei 100 Grad für 45 Min im Ofen „trocknen“. Unbedingt abkühlen lassen und am besten eine Nacht nachtrocken lassen, an einem nicht feuchten Ort.

Mein Tip: Akazienhonig ist hier die richtige Wahl, süß und dezent im Geschmack. Zudem klebt der flüssige Honig sehr gut und lässt sich einfacher mit den Zutaten vermengen.

Kokos-Mandel-Kekse mit Orangenaroma

Backen ohne Ei für Backmuffel, dieses Rezept ist wunderbar simpel, schmeckt dafür aber umso aufregender. Probiert es aus!

150g gemahlenen Mandeln, 150g feine Kokosraspeln, 200g Puderzucker, ½ Tütchen Backpulver, 2 Teelöffel Orangenaroma, ca. 6 Löffel Wasser

Alle trockenen Zutaten zusammen geben und gut verrühren. Dann das Orangenaroma mit einer kleinen Menge Wasser verrühren und in das Mandel-Kokos-Puderzucker-Gemisch, Löffel für Löffel vorsichtig, hineingeben und einrühren. Für den Teig wird eher weniger Wasser benötigt, deswegen rührt den Teig nach dem 4ten Löffel Wasser ordentlich durch. Ist der Teig geschmeidig (aber zäh und dick, wie Marzipan), fügt nur einen weiteren Löffel Orangenaroma-Wasser dazu.

Mit der Hand kleine Bälle formen und leicht platt drücken. Je nach dicke der Kekse, 30-45 Minuten bei 180Grad backen und im warmen Ofen nachtrocknen lassen.

Mein Tip: Wer keine Kokos mag kann die 150g Kokosraspeln durch gemahlenen Haselnüsse ersetzen und statt Orangenaroma, Rumaroma verwenden.

Grüße aus dem herrlich duftenden Photostudio

Müslikeks

Morgen ist es so weit, dann wird das erste Lichtlein entzündet. An jedem Advent-Wochened werdet Ihr hier, an dieser Stelle, ein neues Keks-Rezept finden. Dafür habe ich eine kleine Photoserie photographiert.

Knusprig und gehaltvoll kommt der Müslikeks daher. Er ist lange haltbar, macht satt und ist garnicht mal so ungesund.

200g Haferflocken, 100g Sonnenblumenkern, 100g Kürbiskerne, 50g Cranberrys, ca.6-7 Esslöffel Honig (neutraler Honig/Blütenhonig am besten klar)

Alles in eine Schale geben und vorsichtig vermengen, kleine Kekse formen (mit dem Löffel oder der Hand) und bei 120 Grad für 45 Min im Ofen „trocknen“. Unbedingt abkühlen lassen und am besten eine Nacht nachtrocken lassen, an einem nicht feuchten Ort und trocken lagern.

Mein Tip; schaut Euch mal um, Ihr werdet bestimmt in Eurer Nähe (oder im www) einen Imker finden, von dem Ihr guten Honig erhaltet. Der schmeckt und Ihr unterstützt einen Imker und seine Bienen.

Hefe-Mandelgebäck mit Käsefüllung

Da habe ich mich in Bucharest inspirieren lassen, dort gibt es diese leicht süßen, luftig, leichten Brotstangen gefüllt mit reichlich Käse… hmmm. Mein Rezept geht zwar etwas anders, aber die Lorbeeren muss ich mit den Bäckern von Bucharest teilen.

250g Mehl, 150g geriebene Mandeln, 50g Haferflocken, 1TL Salz, 2TL Zucker, 1 Tüte Hefe, 250ml Milch, 80g Margarine, 1-4 Esslöffel Wasser, 200g Brie

Hefe und Zucker in der leicht warmen Milch auflösen. Mehl, Mandeln, Haferflocken, Margarine und Salz (trocken) vermengen und dann die Milch unterrühren. Ist der Teig zu zäh, vorsichtig 2-3 Esslöffel Wasser dazugeben und den Teig geschmeidig machen. Hefeteig muss 30min. an einem wärmen Ort gehen. In der Zwischenzeit kann der Brie in Streifen geschnitten werden, diese Streifen werden dann noch mal halbiert. Ist die Zeit um, den Teig in 10 Teile aufteilen, zu 15cm langen Rollen rollen und diese mit den Fingern platt drücken. 2 Streifen Käse, pro Rolle, sollten hintereinander “hineinpassen”, so das der Teig einen “Mantel” um den Käse bildet. Die Rolle gut zusammendrücken und ab in den Ofen. Bei 180Grad brauchen die Rollen ca. 30 Minuten, eher etwas länger bis sie durch sind.

Mein Tip: dazu schmecken milde, grüne Oliven ganz wunderbar.

Vitamin C

Vitamin C für das Immunsystem. Fit in die graue Jahreszeit starten;

Zitrone waschen und achteln, Limette waschen und vierteln in ein Glas 0,3 oder 0,5 geben und mit einem Löffel leicht ausquetschen, nicht gespritzte Früchte sollten es sein. Ein Löffelchen braunen Zucker dazu geben. Dann das Glas mit Wasser (still oder mit Kohlensäure) auffüllen. Ist das Glas lehr, kann der Vorgang wiederholt werden, bis jede Zitrusfruchtecke ausgequetscht ist. Der Dekotip erledigt sich hier von ganz alleine. Bleibt gesund!

Grüße aus dem Photostudio

Quark-Kartoffel mit Olive und Paprika

Die Kartoffel hat sich seit Ihrer Ankunft, vor ca. 450 Jahren, in Europa bestens integriert und seither inspiriert. Vielseitig, gesund, lecker und in der Küche ein immer gern gesehener Gast. Heute gibt sie sich die Ehre mit; der Tomate und der Paprika, die ebenso wie die Kartoffel aus Südamerika stammen. Die Olive, die sich im Süden Europas wohlfühlt und auch vielerorts, international anzutreffen ist. Aus Richtung Osten wanderte im 17. Jahrhundert die Frühlingszwiebel ein, wahrscheinlich stammt sie aus China. Joghurt ist eine sehr alte Erfindung, Zentralasien und die Balkanhalbinsel gelten als Erfinderländer. Wann der Quark erfunden wurde lässt sich schwerer bestimmen. Eine Sache ist aber klar, gemeinsam bilden sie ein kulinarisches Super-Team. Hier ist das Rezept;

4 große Kartoffeln, 500g Quark, 200g Joghurt, 3 Frühlingszwiebeln, 4 Cocktailtomaten, grüne Oliven, 1 Paprika, etwas Butter und Salz nach Geschmack

Kartoffeln samt Schale in Salzwasser garen, Quark und Joghurt verrühren. Das Gemüse und die Oliven in feine Stücke schneiden und unterheben. Die heiße Kartoffel schälen (oder auch nicht, wenn die Schale frisch ist) in der Mitte halbieren, mit Butter bestreichen, salzen und dann den Joghurt-Quark über die Kartoffeln geben. Schnell, einfach und sieht von ganz alleine toll aus.

Grüße aus dem Photostudio, heute habe ich mit einer langen Belichtungszeit gearbeitet, so erhält das Photo eine warme Stimmung.

Wenn auch Du noch stimmungsvolle Photos für dein Restaurant brauchst, ruf mich gerne an oder schreib eine eMail an [email protected]

Tomatensuppe mit Zitrone und Rose-Wein

Schmeckt zu jeder Jahreszeit gut, Tomatensuppe mit Schwips:

250ml Tomatensauce, 200ml trockenen Rose-Wein, 100ml Wasser, 1 Zehe Knoblauch, ¼ Charlotte, 1 Teelöffel Zucker, 1 TeeLöffel Salz, eine Priese Pfeffer, eine Priese frischen Thymian, ½ Zitrone, 2 Esslöffel Olivenöl

Knoblauch und Charlotte fein hacken und mit Öl (im Topf) glasig anbraten. Mit dem Rose ablöschen, zuckern, salzen, pfeffern und 2 min. köcheln lassen. Dann die Tomatensauce und das Wasser dazu geben, weitere 2 min. köcheln lassen. Zum Schluß die Zitrone und den frischen Thymian dazu geben.

Wer mag, kann ein wenig Schmand in die Suppe rühren.

Wie Immer, habe ich das Photo zum Rezept selbst photographiert, inszeniert und dekoriert. Mein Deko-Tip: lasst Rot den Vortritt, wählt Schwarz und Weiß für die Tischdekoration. So wird die rote Tomatensuppe zum Hingucker.

Grüße aus dem Photostudio!